Hallo ihr Lieben,

während ich euch hier gerade schreibe, regnet es in Strömen. Und das ist überhaupt nicht schlimm – denn ich sitze hier in Ella mit der schönsten Aussicht, die ich in Sri Lanka bisher hatte, und genieße sie nebenher. Aber mehr dazu später. Bevor ich starte, wieder der obligatorische Hinweis: Dieser Reisebericht enthält Werbelinks*.

Vom Udawalawe National Park bin ich weiter gefahren ins Hochland Sri Lankas nach Ella. Ella ist ein geschäftiges Backpacker-Dörfchen. Gefühlt besteht das Zentrum fast nur aus Ho(s)tels, Restaurants, Tuk Tuks und weiterem Touri-Kram – vielleicht weil es so ist.

Doch womit Ella mich wirklich ein wenig be- und verzaubert hat, ist die traumhaft schöne Natur drum herum.

 

Wo liegt Ella?

Das Städtchen Ella liegt idyllisch gelegen im Hochland Sri Lankas. Nach Badulla (nördlich) sind es ca. 22 km, nach Nuwara Eliya (westlich) ca. 54 km, nach Tangalle an der Südküste ca. 140 km, nach Colombo im Westen ca. 215 km.

 

Teeplantagen

Ella liegt inmitten von Teeplantagen – und so habe ich den einen oder anderen Spaziergang dort sehr genossen.

 

Little Adams Peak

Einer der Klassiker in Ella ist die kleine Wanderung auf den Little Adams Peak. Vom Dorf unten braucht man ca. eine Stunde nach oben. Da meine Unterkunft bereits weiter oben lag, konnte ich fast direkt am 98 Acres Hotel starten, wo der Pfad beginnt. Von dort sind es für normal Trainierte ca. 30 Minuten – für mich war es etwas länger ;).
Wie immer bei Wanderungen gab ich sicherheitshalber im Hostel Bescheid, meinen Kontakt-Personen in Deutschland und Sri Lanka und startete. Ich wollte zum Sonnenaufgang oben sein und so lief ich gegen 5 Uhr los: warm bekleidet (6 Grad!), mit meiner Stirnlampe ausgerüstet und der Komoot-App zur Orientierung (sicher ist sicher). Doch der Weg war wie angekündigt recht gut zu finden und durch die Treppenstufen konnte man sich kaum verlaufen.
Recht schnell war ich auch nicht mehr allein auf dem Weg. Erst gesellte sich ein kleiner Hund zu mir, der mit nach oben lief. Und später traf ich auch noch auf andere Frühschwärmer-Touris, die die gleiche Idee hatten (man hatte mir in der Unterkunft schon angekündigt, dass ich nicht lange alleine laufen würde).
Der beste Platz für den Sonnenaufgang war jedoch nicht direkt am Gipfel, sondern vorher links abgebogen zu einem anderen kleinen Hügel. Bis die Sonne sich langsam zwischen den Bergen zeigte, war der Hügel gut gefüllt mit Sonnenaufgangs-Fans. Und ich kam aus dem Fotografieren gar nicht mehr raus vor Begeisterung. Das warme Licht und die ganze Atmosphäre waren absolut traumhaft – einfach zum Genießen.

Die Sonnenaufgangs-Anbeter verzogen sich recht bald und so konnte ich ungestört und in Ruhe die großartige Landschaft in mich aufsaugen und fotografieren, bevor später der nächste Schwung Wanderer kam. Und ja, das klassische Poser-Bild ist auch mit dabei – vielen Dank an den französischen Fotografen ;).

Ella: Unterkunft

Die Gegend rund um Ella hat mir so gut gefallen, dass ich hier länger geblieben bin als ursprünglich geplant. Und so kam es, dass ich mehr als eine Unterkunft hatte.
Die meisten Unterkünfte in Ella* sind entweder direkt an der Hauptstraße gelegen, oder in den Tee-Plantagen und im Hochland drum herum. Zu folgenden Unterkünften kann ich euch mehr berichten:

 

Tea Forest Lodge

Die Tea Forest Lodge* bzw. „Villa Kunterbunt“ wurde mir von meiner Freundin Sony empfohlen – und sie hatte nicht zu viel versprochen. Die Unterkunft liegt ca. 3 km außerhalb und oberhalb von Ella inmitten der Tee-Plantagen. Und das Haus sieht nicht nur lustig aus, auch die Aussicht habe ich genossen. Vom eigenen Balkon und vom Frühstück hatte ich Blick ins Hochland und die Plantagen, was vor allem beim morgendlichen Nebel und Sonnenaufgang ein optisches Vergnügen war.

Auch für die kleine Wanderung zu Little Adams Peak war es ein guter Ausgangspunkt, da in der Nähe der Weg beginnt. Entweder runter laufen zum 98 Acres Resort oder mit dem Tuk Tuk für ca. 150 Rupien (ca. 0,86 €) hin fahren lassen.
Einziger Nachteil der Unterkunft aus meiner Sicht: es gab nur eine einzige Steckdose in meinem Zimmer und diese war im Bad.
Ganz neu gibt es oben im Erdgeschoss ein tolles Zimmer mit riesigen Panoramafenster – ich habe mich aufgrund des Preises dagegen entschieden, aber es sah wirklich toll aus.
Gerne wäre ich hier länger geblieben – eine tolle Location, die jedoch nach den ersten Nächsten ausgebucht war, sodass ich mir eine andere Unterkunft suchen musste.

 

Okreech Cottages

Die nächste Nacht verbrachte ich in den Okreech Cottages*. Diese liegen relativ zentral im Zentrum Ellas. Von der Hauptstraße geht es in eine Seitenstraße, steil den Berg hoch und nach 2 Minuten ist man auch schon da. Die Unterkunft war schön, lauschig etwas abseits im Grünen gelegen und das Zimmer ziemlich komfortabel ausgestattet.


Was mich jedoch etwas gestört hat, war der Lärm der Hauptstraße. Damit meine ich nicht nur die Autos/ Buse/ LKWs und hupenden Tuk Tuks, sondern auch die lauten Bars und Kneipen. Das ist jedoch der Preis dafür, dass man eine relativ zentrale Location hat. Und als ich abends im Bett lag, hörte ich die Live-Musik aus einer der Bars. Als ich zu den Klängen von „Sweet home Alabama“ einschlief, war mein letzter Gedanke: „Das könnte gerade (fast) überall auf der Welt sein.“

 

Country Homes

Nach nur einer Nacht hieß es auch schon wieder Tasche packen und weiterziehen in meine dritte Unterkunft in Ella. Die Country Homes* wurden mir von mehreren Seiten empfohlen wegen der tollen Aussicht. Sie haben nicht übertrieben, der Blick ist wirklich ein Traum.
Lustiger Weise bin ich in der Suite gelandet und konnte mich gar nicht mehr einkriegen bei dem mega Panoramafenster.

Und hier sitze ich jetzt gerade und schreibe diesen Reisebericht – bzw. bereite ihn vor, fertig wird er heute wohl nicht werden (zuuuuu viele Fotos geschossen in Ella, um die ich mich noch kümmern werde). Ist das nicht absolut fantastisch?
Einen Nachteil hat die Unterkunft jedoch: Auch wenn es nicht so aussieht, liegt sie direkt an einer viel befahrenen Straße. Und der Schallschutz ist nicht besonders gut (welcher Schallschutz?). Hier heißt es also: Augen auf, Ohren zu ;).
Doch als ich aufwachte und durch das Panoramafenster den beginnenden Sonnenaufgang sah, war ich sofort hellwach. Ab auf die Terrasse, fotografieren und genießen, was das Zeug hält. Und während der Nebel so schön in den Bergen hing, der Himmel sich erst rot und dann orange färbte und schließlich die Sonne dazu kam und den Nebel von der Seite beleuchtete, war das ein Moment der absoluten Glückseligkeit. In dem Moment war auch der Lärm von der Straße komplett vergessen…

Kochkurs Ella

Was tun in Ella, wenn das Wetter schlecht ist oder man die singhalesische Küche so gerne mag wie ich? Ab zum Kochkurs. In Ella gibt es gefühlt so viele Kochkurse wie Backpacker. Viele sind gut bewertet, z.B. im Ella Spice Garden, im Café Chill, im Nilmini oder im Grand39. Doch ich habe mich für einen anderen Anbieter entschieden.
Viele Reisende schwärmen davon, dass sie in der Matey Hut in Ella das beste Essen in ganz Sri Lanka gegessen haben. Die Hütte sieht zwar unscheinbar aus, zaubert aber tatsächlich sehr leckeres Essen hervor. Ob es das beste in Sri Lankas ist? Keine Ahnung, das Curry hat jedenfalls seeehr lecker geschmeckt.

Da fand ich es umso besser, dass sie dort auch Kochkurse anbieten. Die Anmeldung direkt vor Ort war problemlos – der Kurs am gleichen Tag war bereits ausgebucht und so konnte ich mich für den nächsten Tag anmelden.

In einer zweiten Location in den Teeplantagen gelegen kochten wir unter Anleitung sechs großartige Curry-Gerichte (Linsen, Kochbananen, Auberginen, Kürbis, Bohnen und Mango) und haben Rotis (Fladenbrote) dazu gemacht. Was soll ich sagen – vom Aushöhlen der Kokosnüsse, über die Produktion unserer eigenen Kokosmilch, gefühlt tonnenweise Gemüse schnibbeln und das Kochen bis hin zum Genuss unserer produzierten Curries war es ein echtes Erlebnis – und lecker noch dazu. Und das zusammen mit einer netten Gruppe von Reisenden aus England, Australien, Italien und Holland. Ein feiner Abend. Und in das Kürbis-Curry habe ich mich ein bisschen verliebt. Mit leckeren Rezepten in der Tasche bin ich gespannt, ob es alleine und selbst gekocht genauso gut schmeckt.

 

Amba Estate – die etwas andere Teefabrik

Zwar gibt es auch in Ella einige Teefabriken, die man besichtigen kann. Doch bin ich kein großer Freund von konventionellen Großbetrieben. Und so passte es ganz wunderbar, dass mir mein Kollege Rouven Amba Estate empfohlen hat. Die Plantage und kleine Bio-Tee-Manufaktur liegt ca. 15 km südlich von Ella im Herzen des Hochlands und ist mit dem Tuk Tuk über sich wild windende Straßen zu erreichen.
Dort produzieren sie aus eigenem Anbau nicht nur den einzigen handgerollten schwarzen Tee Sri Lankas, sondern auch weißen Tee, grünen Tee, Gewürze, Kaffee und Marmelade aus eigener Produktion. Und das mit so viel Herzblut und Qualitäts-Bewusstsein, dass dort pro Monat nur 10 Kilo schwarzer Tee 1. Wahl produziert werden und gerade einmal 30 Gramm weißer Tee pro Tag.
Die kostenlose Führung (findet jeden Morgen um 11 Uhr statt, soweit ich weiß) durch die Plantagen und die Manufaktur war sehr interessant und die anschließende Tee-Verkostung war für mich als Tee-Fan ein großes Vergnügen. Ganz nebenbei habe ich auch noch nette Leute kennengelernt – die Vorfahren eines Kanadiers kamen sogar aus dem Schwarzwald, was für ein Zufall.

Selbst die Rückfahrt von der Plantage war ein Erlebnis. Kurzerhand stellte man mir für die Fahrt nach Ella einen Fahrer zur Verfügung, der unglaublich freundlich war, mit einer großen Geduld zwischendurch Landschafts-Foto-Stopps für mich eingelegt hat und mich mit seinem Oldtimer-Schätzchen gut und sicher zurück nach Ella gebracht hat. Auf dieser Rückfahrt habe ich durch seine besondere Route glaube ich mehr vom „echten“ Sri Lanka gesehen, als in den drei Wochen vorher (leider nicht wirklich in Fotos zu packen – aus dem fahrenden Auto heraus konnte ich kaum fotografieren).

 

Eagle Mountain (oder Peak oder Hill, das weiß ich nicht mehr so genau)

Da ich sehr früh dran war vor der Führung bei Amba Estate, haben sie mir dort noch eine kleine Wanderung im Hochland empfohlen. „Just 20 minutes“ klang gut (auch wenn es nicht stimmte) und es gab einige nette Aussichten zum Fotografieren. Doch was mich wirklich fasziniert hat, war der Einheimische, der mich barfuß gut und sicher wieder nach unten gebracht hat und damit besser unterwegs war als ich mit Schuhen. Was für ein Erlebnis…

 

Ravana Falls

Auf dem Weg vom Udawalawe National Park und auch auf dem Weg zu Amba Estate (siehe oben) kamen wir an den Ravana Falls vorbei, welche ca. 4 km außerhalb von Ella liegen. Die Brücke, von der aus man Fotos machen kann, liegt direkt an der Straße und war ordentlich frequentiert. Kein Highlight, sehr touristisch, aber zumindest einer der breitesten Wasserfälle Sri Lankas und nett anzuschauen.

Eine andere Reisende erzählte mir, dass es auch eine kleine Badestelle gibt, an der man sich bei Bedarf abkühlen kann.

Achtung: rund um den Wasserfall gibt es freche Affen – ein kleines Kind hat seine Unachtsamkeit damit bezahlt, dass ein Affe sein Essen gemopst hat.

 

Zugfahrt Ella – Badulla

Das schlechte Wetter hielt leider an und so entschied ich mich, mir die Zeit mit einer netten Zugfahrt zu vertreiben. Da ich morgens früh aufgewacht bin (ich geh ja brav früh ins Bett), bin ich spontan an den Bahnhof gelaufen, um den ersten Zug nach Badulla zu nehmen. Ich hatte gehört, dass die Zugstrecke Richtung Norden nach Badulla so ziemlich die Schönste sein soll, das erschien mir als gutes Schlechtwetter-Programm sehr passend.

Am Bahnhof erwarteten mich schon jede Menge Backpacker, die alle ein Ticket für den weitaus beliebteren Zug in Richtung Westen nach Nuwara Eliya, Kandy und Colombo ergattern wollten. Der kleine Bahnhofsplatz war morgens um 6 Uhr schon ordentlich gefüllt mit bestimmt 50 Backpackern, auf dem Gleis waren es noch deutlich mehr. Das sollte schon einmal ein kleiner Vorgeschmack sein, was mich am nächsten Tag erwarten würde, wenn auch ich weiterfahren wollte nach Nuwara Eliya.

So war ich jedoch an diesem Morgen die Einzige, die in Ella den Zug nach Badulla bestieg. Und das war gar nicht so einfach. Der Zug hatte Verspätung und hielt daher nicht am Gleis, sondern mitten im Gleisbett. Und so musste ich kurzerhand auf dem Hosenboden ins Gleisbett hinabrutschen, über die Gleise zum Zug laufen und dann mühsam wieder in den hohen Zug hinein. Auf meinen anderen Zugfahrten habe ich gesehen, dass das gar nicht unüblich ist – und so werden regelmäßig gemeinschaftlich Koffer, Taschen, Kinder und alte Menschen auf dem Zug raus ins Gleisbett und wieder auf den Bahnsteig hoch gehieft oder anders herum.

Die Zugfahrt war landschaftlich sehr schön. Mitten durchs Hochland, das bei diesem Wetter nebelverhangen mystisch aussah. Und so stand ich bei der Hinfahrt komplett in der offenen Türe – die linke Hand umklammerte fest den Griff, damit ich nicht hinauspurzle, die rechte Hand war permanent am Kamera-Auslöser und wie wild abdrückend.

Aber ist das nicht auch der Wahnsinn bei solchen Aussichten?

In Badualla angekommen, schaute ich kurz, was es hier zu sehen gibt (auf die Schnelle nicht viel) und so stieg ich direkt in den nächsten Zug zurück nach Ella.

Ich habe nun schon einige Zugfahrten in Sri Lanka hinter mir – sie faszinieren mich immer wieder. Mal in der 2. Klasse, mal in der 3. Klasse. Und ich kann sagen, dass ich keinen großen Unterschied zwischen den Klassen sehe. In manchen Zügen war die 3. Klasse hochwertiger und neuer als die 2. Klasse in anderen. Was mir jedoch in der 3. Klasse gut gefällt, sind die Einheimischen. Vom buddhistischen Mönch mit Pudelmütze (es ist kalt morgens) bis hin zur traditionellen Family, im Gesicht bemalt und mit traditioneller Kleidung (z.B. Sari) ist alles dabei. Das habe ich noch auf keiner Zugfahrt so ursprünglich erlebt wie auf meiner Fahrt nach Badulla und zurück. Ich freue mich das „echte“ Sri Lanka wieder ein Stück besser kennengelernt zu haben, abseits der ganz klassischen Touri-Wege. Die Fahrt nach Badulla war ganz klar die untouristischste, die ich in Sri Lanka gemacht habe. Der Zug war fast leer und statt Touristen waren quasi nur Einheimische im Zug.

Auch die Rückfahrt von Badulla nach Ella war toll – und so konnte ich in einem Aufwasch aus dem Zug auch gleich noch ein weiteres Klassiker-Bild aufnehmen, nämlich von der Nine Arches Bridge.

 

Nine Arches Bridge

Tagelang hatte ich mich davor gedrückt, dorthin zu gehen und zu fotografieren, da ich die riesigen Touri-Aufläufe nicht mag (dieses Bild zeigt ganz gut, welche Massenaufläufe es an der Brücke gibt, um zu fotografieren).
Und so bekam ich ganz nebenbei doch noch mein Bild von der Brücke – nur eben aus dem Zug statt vom Zug.

In Ella am Bahnhof kam ich dann kaum aus dem Zug heraus, weil Massen von Backpackern in den Zug drängten, um einen Platz in Richtung Westen (Nuwara Eliya, Kandy und Colombo) zu ergattern.

 

Ella: Mein Fazit

Meine Zeit in Ella hat mir gut gefallen – weniger wegen des Örtchens an sich, sondern der Gegend drum herum. Hier konnte ich nicht nur ein paar Tage relaxen, sondern auch einiges sehen und erleben. Meine Highlights waren Little Adams Peak und die eindrucksvollen Landschaften (Tee-Plantagen und Hochland), gepaart mit der tollen Zugfahrt nach Badulla. Die Sonnenaufgänge über den Bergen waren das absolute i-Tüpfelchen.

Es hätte noch so viel zu entdecken gegeben, z.B. die etwas abenteuerliche Wanderung zu Ella Rock. Doch wie so oft – man kann nicht alles machen.

 

Wie geht’s weiter?

Das Wetter war die nächsten Tage weiterhin regnerisch angesagt. So spielte ich kurz mit dem Gedanken wieder an die Küste zu fahren zurück nach Tangalle/ Marakolliya.
Ich blieb jedoch bei meinem ursprünglichen Plan, in der Hoffnung, dass was Wetter schon nicht so schlimm werden würde (ich bin einfach ein Optimist). Und so ging es weiter mit dem Zug durchs Hochland gen Westen nach Nuwara Eliya. Doch dazu mehr in meinem nächsten Reisebericht (inkl. Tipp, wie man das Bahnsteig-Chaos in Ella umgehen kann).

Simply Ella. Simply me.

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4 Antworten auf „Ella Sri Lanka: wunderschönes Hochland“

  1. Hallo liebe Melanie,
    das sieht ja alles fantastisch aus. Ich bin etwas neidisch, gerne würde ich mit Dir gemeinsam herumschlunzen und Entdeckungen machen. Und ich kann mich sooo gut erinnern, wie schön es an den Orten war, die Du beschreibst.
    Have fun, cheers Antoinette

    1. Hallo Antoinette,
      lieben Dank – ja, ich finde es auch besonders schön und zu entdecken gab es jede Menge.
      Lass es dir gut gehen in Berlin.
      Liebe Grüße,
      Melanie

  2. Hallo Melanie,
    Deine Fotos und die Beschreibung dazu einfach mega.
    Das ist echt dein Ding…hoffen es geht dir gut und wünschen dir weiterhin
    alles Gute und jede Menge neue Entdeckungen, Begegnungen mit netten Menschen.Wir werden deine Reise gerne weiter verfolgen.

    Liebe Grüße,
    Alex und Petra

    1. Lieben Dank – freut mich zu lesen. Ich bin gerade in Bhutan – die Erfahrungen und Begegnungen hier sind ziemlich intensiv, mir geht’s gut.
      Alles Liebe nach Hamburg

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